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		<title>Sebastian Körber, MdB -- RSS</title>
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		<description>Immer informiert - Sebastian Körber, MdB -- RSS</description>
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			<title>Sebastian Körber, MdB -- RSS</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 09:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>FP:  FDP prangert Missstände am Bahnhof an</title>
			<link>http://www.frankenpost.de/nachrichten/kulmbach/ks/art2439,1207973</link>
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			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Radio: Bahnhof soll attraktiver werden</title>
			<link>http://www.radio-plassenburg.de/default.aspx?ID=7057&#38;showNews=660985</link>
			<description></description>
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			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>NN:  Im Eilschritt in Berlin durch eine andere Welt</title>
			<link>http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=1186021&#38;kat=13</link>
			<description></description>
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			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>FT: Gemeinden sollen stärker kooperieren</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=72&#38;cHash=5f64e226e95ff22c1a862f49eb86da25</link>
			<description>Schney -  Der FDP-Bezirksverband legte am Wochenende in Schney seine Marschrichtung fest. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schney -  Der FDP-Bezirksverband legte am Wochenende in Schney seine Marschrichtung fest. Das liberale Programm für Oberfrankens Zukunft heißt Bildungsstandort, Gesundheit, Familie, Tourismus.
Zwei Tage lang gingen auf Schloss Schney zwei Dutzend FDP-Mitglieder des Bezirks zur Bewertung von Oberfrankens Zukunftschancen in sich. Bei einer Pressekonferenz informierten am Samstag Thomas Hacker, Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag und FDP-Bezirksvorsitzender, sowie MdB und Bezirks-Vizevorsitzender <b>Sebastian Körber</b> über den künftigen Kurs. 
Weil Oberfranken mit Ausnahme von Bamberg Abwanderungsgebiet ist, hält die FDP eine teilweise Umstrukturierung des ländlichen Raumes für angebracht. Die Folge: Öffentliche Einrichtungen müssen durch Bestandserhebung auf den Prüfstand. Schulen seien gefährdet, Schwimmbäder nicht mehr rentabel und Verkehrsnetze bedürften einiger Umleitungen in Richtung Lukrativität. „Weg vom Konkurrenzdenken“, forderte <b>Körber</b> mehr Kooperationen. 
<b>Kooperationseinheiten</b>
Eine Gemeinde könne zum Beispiel das am stärksten frequentierte Schwimmbad, eine andere den Schulstandort, eine dritte die Turnhalle unterhalten. Als Größenordnung für solche Kooperationseinheiten nannten die FDP 5000 bis 7000 Bürger. Die Liberalen befassten sich auch mit „Oberfranken als Tourismus- und Gesundheitsstandort“. Hacker konnte sich vorstellen, eine weitere Technischen Universität in Nordbayern mit den vier bestehenden Hochschulen Oberfrankens und dem Gesundheitsstandort Oberfranken mit seinen Kliniken und Fachkliniken zu vernetzen. „Medizinische Versorgungsvielfalt als Tourismusfaktor! – Eine Idee, die in Schney geboren wurde“, so Hacker.
 Die FDP verständigte sich zudem auf den Ausbau von B 173 sowie B 303, die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale und die Erweiterung der S-Bahn-Strecke Nürnberg–Bamberg um die Etappe Lichtenfels.
<i><br />Fränkischer Tag, Bamberg</i>, Seite 4, 08.03.2010
.]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TVO:  FDP-Bezirksvorstand stellt seine Visionen für Oberfranken vor</title>
			<link>http://www.tvo.de/default.aspx?ID=1059&#38;showNews=657740&#38;showSearch=1075</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FT:  Bildung und Baukultur</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=71&#38;cHash=d7900d9e98114b2eadceaae60514b40f</link>
			<description>Der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg und baupolitische Sprecher seiner Fraktion,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg und baupolitische Sprecher seiner Fraktion, Sebastian Körber, ruft Akteure, Einrichtungen und Initiativen für Kinder und Jugendliche in der Region Bamberg zum Mitmachen bei der bundesweiten Aktion „bauTraum“ auf.
 Die Netzwerkkampagne ist eine Aktionsplattform der Bundesstiftung Baukultur, der Bundesarchitektenkammer und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zum Thema „Baukultur und Schule“, mit dem Ziel, eine möglichst hohe öffentliche Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten im Bereich der Baukultur zu lenken. 
Mit Projektwochen, Exkursionen oder Aktionstagen sollten nach Ansicht des 29-jährigen Architekten Themen der Baukultur gerade in der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg stärker in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden. Infos und Anmeldung unter <link http://www.baut-raum.de _blank>www.baut-raum.de</link>
<br /><i>Fränkischer Tag, Bamberg</i>, Seite 12, 06.03.2010<br />.
]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MdB Körber/ Bracht-Bendt:  Nachholbedarf bei Wohneigentum für Frauen</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=68&#38;cHash=ee847355e47d032a7ac7013016166061</link>
			<description>BERLIN.  Zum Weltfrauentag am 8. März erklären der baupolitischeSprecher der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BERLIN.&nbsp; Zum Weltfrauentag am 8. März erklären der baupolitische<br />Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Sebastian KÖRBER und die<br />frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:
Wohneigentum ist Altersvorsorge - das stellt der Koalitionsvertrag klar.<br />Aber: Frauen in Deutschland wohnen seltener in Eigentum als Männer, wie<br />aktuelle Studien zeigen - oft eine direkte Folge der<br />Einkommensunterschiede. Wohneigentum als wichtiger Bestandteil der<br />Altersvorsorge ist damit für Frauen schwieriger aufzubauen als für Männer.<br />Frauen erwerben aufgrund des oft geringeren Verdienstes auch geringere<br />Rentenansprüche, umso wichtiger wäre für sie daher der Erwerb von<br />Wohneigentum, um im Alter eine solide Basis zu besitzen.
Die Wohneigentumsquote liegt gegenwärtig bei nur rund 43 Prozent -<br />Deutschland ist damit vorletzter in Europa. Rund 1,5 Millionen Mieter in<br />Deutschland, vor allem aus Mittel- und Großstädten, planen derzeit in den<br />kommenden zwei bis drei Jahren Wohneigentum zu erwerben.
Die Botschaft der FDP ist eindeutig: Wir wollen die Wohneigentumsquote<br />in Deutschland merkbar erhöhen und &quot;Wohn-Riester&quot; vereinfachen - das<br />gilt für Männer UND Frauen, denn nur so stärkt Wohneigentum auch den<br />gesellschaftlichen Zusammenhalt.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Bürgersprechstunde von Sebastian Körber MdB</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;cHash=c044b10753d4c6969df82e988a3e0bc3</link>
			<description>Bamberg/Forchheim - Der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg, Sebastian Körber lädt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bamberg/Forchheim - Der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg, Sebastian Körber lädt am Freitag, den 12. März 2010 ab 14:00 Uhr zu seiner ersten Bürgersprechstunde ein.<br /> <br /> MdB Körber, der auch stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss des Bundestages ist, möchte, wenn die Sprechstunde gut angenommen wird, sie zur Dauereinrichtung machen. Sie soll dann im Wechsel zwischen Bamberg und Forchheim stattfinden: &quot;Ich freue mich auf die Gespräche und bin sehr gespannt auf die Anliegen. Ich kann sicher nicht alles bewerkstelligen, aber ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten zu helfen, wo es nur geht!&quot;<br /> <br /> Telefon: Von 14:00 bis 15:30 Uhr steht MdB Körber den Bürgerinnen und Bürgern unter 09191-9757597 Rede und Antwort.<br /> <br /> Wahlkreisbüro: Ab 15:30 Uhr wird MdB Körber in seinem Forchheimer Wahlkreisbüro, Sattlertorstraße 28, persönliche Bürgergespräche führen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sebastian Körber MdB trifft Präsidenten der Bundesarchitektenkammer</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=66&#38;cHash=037c26dc6e66229c0785ba251671adda</link>
			<description>Berlin (25.2.2010) - Zu einem mehrstündigen Meinungsaustausch zu aktuellen Fragen der Baupolitik in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin (25.2.2010) - Zu einem mehrstündigen Meinungsaustausch zu aktuellen Fragen der Baupolitik in Deutschland traf der baupolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, MdB Sebastian Körber, mit dem Präsidenten der Bundesarchitektenkammer (BAK), Herrn Prof. Arno Sighart Schmid, in Berlin zusammen. Themen waren u.a.: HOAI, Auflösung Investitionsstau im Baubereich, Mindestausbildungszeiten für Architekten, Barrierefreiheit sowie Impulse für den Wohnungsbau und die energetische Sanierung. Der begonnene Dialog soll vertieft und regelmäßig fortgesetzt werden.<br /> <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WB:  „Wo drückt der Schuh in Bamberg und Forchheim?“</title>
			<link>http://www.wiesentbote.de/artikel-14445.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>S-Bahn Bamberg-Nürnberg droht das Aus - Hiobsbotschaft für tausende Pendler</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=65&#38;cHash=83fb8de09a72ff61b87b540adb5947eb</link>
			<description>Bamberg/Berlin – „Mit tiefer Sorge“ sieht der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bamberg/Berlin – „Mit tiefer Sorge“ sieht der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg und Mitglied im Bundestagsverkehrsausschuss, Sebastian Körber, die Zukunft der S-Bahnstrecke Bamberg-Nürnberg. „Im schlimmsten Fall droht durch das sture Beharren der Stadt Fürth auf einer Trassenänderung das völlige Aus, da dann der Bund wegen nicht mehr mitfinanziert Tausenden Pendlern stünde dann statt der umweltfreundlichen S-Bahn der Umstieg auf das Auto ins Haus, ein Verkehrsinfarkt auf der A 73 wäre die Folge!“, so der FDP-Politiker. „Das wäre kurz nach dem Beitritt Bambergs zum VGN ein herber Rückschlag für die Entwicklung und Infrastruktur der gesamten Metropolregion“.<br /> <br /> Die Stadt Fürth wendet sich in diesem Baurechtsverfahren gegen die der Planung zugrunde gelegte „Verschwenktrasse“ und wünscht eine Trassenführung entlang der bestehenden Eisenbahntrasse Fürth – Erlangen („Bestandstrasse“). Die vorliegenden, im Auftrag des Freistaates Bayern durchgeführten Untersuchungen zeigen jedoch, dass eine solche Variante nicht wirtschaftlich ist. Das Vorhaben „S-Bahn Nürnberg, 2. Baustufe, Bamberg – Nürnberg – Hartmannshof“ ist auf Vorschlag des Freistaats in das Bundesprogramm nach § 6 Abs. 1 GVFG aufgenommen und wird mit Mitteln nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsg
<div id=":9q" class="ii gt">&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;esetz gefördert. Die Gesamtkosten betragen rd. 271 Mio. €, die zuwendungsfähigen Kosten rd. 201 Mio. €, Bundesfinanzhilfen rd. 120 Mio. €.<br /> <br /> „Ich dränge darauf, dass das Planfeststellungsverfahren zügig abgeschlossen wird, damit eine Realisierung der S-Bahn möglich ist. Die Diskussion von Detailaspekten sollten den Planern und der Stadt Fürth überlassen werden. Die Zuständigkeiten liegen beim Freistaat und der DB AG. Aber Fakt ist: Die gefundene Lösung muss den Fördervoraussetzungen des GVFG genügen, sonst findet keine Bundesförderung statt - das Projekt wäre im besten Falle auf Jahre hinaus verzögert, im schlimmsten Fall ganz gestorben. Ich appelliere an den Fürther Oberbürgermeister dies im eigenen sowie im Interesse der Bürgerinnen und Bürger gesamten Region zu verhindern!“, so MdB Körber.</div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sebastian Körber: CSU-Egotrip verhindert Reformen!</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;cHash=77701d77c69b8ba25b4b84e91a9c61fa</link>
			<description>München/Berlin - &quot;Wer im Innenverhältnis Probleme hat, fängt gerne einen Krieg an&quot;. Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München/Berlin - &quot;Wer im Innenverhältnis Probleme hat, fängt gerne einen Krieg an&quot;. Mit klaren Worten übt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB, scharfe Kritik an dem aktuellen Politikstil der CSU:
 <br /> &quot;Das Verhalten der CSU seit dem vergangenen Bundestagswahlkampf zeigt immer deutlicher, dass diese Partei nur noch wenige Ziele für Deutschland und Bayern hat. Ihr oberstes Ziel ist ihre Selbsterhaltung. Die CSU hat nicht begriffen, dass seit der vergangenen Landtagswahl das Unikat 'CSU' nicht mehr existiert. Nun versucht die Partei ständig mit populistischen Angriffen gegen dringend notwendige und vereinbarte Reformen wie die Gesundheitsreform und gegen Bundesminister in die Schlagzeilen zu kommen, um die verlorene Stärke durch Parolen auf den Titelseiten nicht deutlich werden zu lassen.&quot; Diese Profilneurose der CSU in Verbindung mit mangelnden Realitätsbewusstsein nach der Wahlniederlage in Bayern lasse den Verdacht eines Napoleon-Komplexes bei der CSU aufkommen: &quot;Der Napoleon-Komplex bezeichnet das Verhalten, eine kleinere Größe durch Statussymbole zu kompensieren, also das Verhalten der CSU&quot;, so Sebastian Körber. Je mehr Bürger die politische Orientierungslosigkeit der CSU nach ihrer Wahlniederlage wahrnehmen würden und je weniger Bedeutung die CSU habe, desto lauter brülle die Partei ohne Sinn und Verstand. 
Körber fordert die CSU auf, ihrer Verantwortung in der Regierung endlich gerecht zu werden, indem sie wieder als ernstzunehmender und konstruktiver Partner in der Koalition mitarbeitet. &quot;Herr Seehofer und Herr Dobrindt tragen die Mitverantwortung dafür, dass unser Gesundheitssystem auch morgen noch bezahlbar bleibt und die junge Generation nicht die Zeche für ein schlechtes Gesundheitssystem bezahlen muss&quot;, kritisiert der Landesvorsitzende. <br /> <br /> Einen Therapievorschlag für die CSU gibt der Landesvorsitzende den Konservativen auch mit auf den Weg: &quot;Der Selbsterhaltungstrieb der CSU würde natürlich deutlich abnehmen, müsste sich die kleine Schwester nicht ständig gegenüber der großen Schwester beweisen&quot;, meint&nbsp; Körber. &quot;Wie wäre es daher, wenn sich die CSU als 16. Landesverband der CDU anschließt?&quot;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MdB Körber: Unterstützung für „bauTraum“ in Region Bamberg</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;cHash=b0c5ac0a2456aa769d84c724787f3cac</link>
			<description>Bamberg/Berlin – Der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg und baupolitische Sprecher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bamberg/Berlin – Der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg und baupolitische Sprecher seiner Fraktion, Sebastian Körber, ruft Akteure, Einrichtungen und Initiativen für Kinder und Jugendliche in der Region Bamberg zum Mitmachen bei der bundesweiten Aktion „bauTraum“ auf. Die Netzwerkkampagne „bauTraum“ ist eine Aktionsplattform der Bundesstiftung Baukultur, der Bundesarchitektenkammer und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zum Thema „Baukultur und Schule“ mit dem Ziel, eine möglichst hohe öffentliche Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten im Bereich der Baukultur zu lenken. Schirmherrin ist Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan.
Mit Projektwochen, Exkursionen oder Aktionstagen sollten nach Ansicht des 29jährigen Architekten Themen der Baukultur gerade in der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg stärker in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden. „Kinder und Jugendliche, die sich heute mit Baukultur beschäftigen, sind sensibilisiert für ihre Umgebung und können so auch morgen helfen, das baukulturelle Erbe zu bewahren. Nur, wenn bereits im Schulalter die Grundlagen gelegt werden, können auch in den nächsten Generationen Baukultur und Denkmalschutz einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen!“ Am diesjährigen „Tag des offenen Denkmals“, am 12. September, sollen Abschlussveranstaltungen unter dem Motto &quot;Erbe braucht Zukunft&quot; stattfinden.
Infos zur Teilnahme und Anmeldung unter <link http://www.baut-raum.de>www.baut-raum.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fraktionswebsite online</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=62&#38;cHash=60936b126eb878ba7eb4148088c8df50</link>
			<description>Heute ist die neu gestaltete Webseite der Bundestagsfraktion der FDP unter www.fdp-fraktion.de...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Heute ist die neu gestaltete Webseite der Bundestagsfraktion der FDP unter <link http://www.fdp-fraktion.de>www.fdp-fraktion.de</link> online gegangen. Damit ist die FDP-Bundestagsfraktion mit einem umfassenderen, informativeren und attraktiveren Angebot im Internet präsent.</p>
<p class="align-justify"> Politische Inhalte und Nutzwert für die Besucher stehen im Mittelpunkt der Seite. Viele Serviceangebote wurden integriert, die Personenkarten der 93 Abgeordneten wurden um zahlreiche Informationen erweitert, und auch die Mitarbeiter der Fraktion sind wieder auf der Webseite zu finden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FT:  Eine Firma, die Global Player ist</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=35cfb3c0cd7f4e84ee0e772813f6b914</link>
			<description>BESUCH Der FDP-Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber sah sich bei der Forchheimer Firma Waasner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BESUCH Der FDP-Bundestagsabgeordnete Sebastian Körber sah sich bei der Forchheimer Firma Waasner um. Das Unternehmen stellt innovative Produkte her.
Forchheim — Als eine Art Antrittsbesuch bei der heimischen Wirtschaft, zumindest dessen ersten Schritt, sah der FDPBundestagsabgeordnete Sebastian Körber seine Visite bei der Firma Waasner an. Begleitet wurde er vom Forchheimer FDP-Ortsvorsitzenden Markus Werther und vom Vorstandsmitglied Dr. Reinhard Stang.
Eigentlich war ein Gespräch über die regionale Situation der Wirtschaft vorgesehen gewesen, doch der Rundgang durch das neue Werk Süd in den Sandäckern mit Geschäftsführer MichaelWaasner und dem Technischen Leiter AchimKuhli offenbarte, dass die riesigenHallen, in denen vor allem Stanz- und Wickelteile für die elektrotechnische Industrie produziert werden, zu interessant waren, um das Gespräch auf andere Aspekte zu lenken. Michael Waasner stellte jedoch mit Freude fest, dass sich Politiker wie Sebastian Körber nicht nur im Wahlkampf, sondern auch nach der Wahl blicken lassen.
Auch für Sebastian Körber mag es erholsam gewesen sein, sich in einem mittelständischen Familienbetrieb umzusehen, der dennoch als „Global Player“<br />agiert. Die FirmaWaasner stelle „innovative Produkte her, wie sie von der Europäischen Union gefordertwerden“, sagteMichaelWaasner. Ihre Rohstoffe kaufe sie weltweit ein, der Hauptlieferant sei aber deutsch, nämlich die Firma Thyssen-Krupp. Wichtigster Abnehmer der Endprodukte sei die Kraftfahrzeugindustrie.
 Erholsam war der Besuch für den Abgeordneten deshalb, weil sich die Opposition auf den verringerten Mehrwertsteuersatz für Hoteliers eingeschossen hat, auf die auch Körber als FDP Abgeordneter ständig angesprochen wird. „Dabei hatten das<br />vor der Wahl alle in ihrem Programm stehen“, wehrt er ab. „Sogar die Linkspartei.“ Besonders interessant waren beim Rundgang die diversen Schritte vom Stanzvorgang über die Entsorgung des anfallenden Stanzschrotts, bis zur Überprüfung der meist weniger als einen Millimeter betragenden Ausstanzungen.
Dies besorgt eine 3D-Koordinaten-Messmaschine, mit deren Hilfe laufend die<br />Parameter geprüft werden, um festzustellen, ob sich das Endprodukt innerhalb der geforderten Toleranzen bewegt. Die Messgenauigkeit liegt bei 1:10 000 Millimetern, und nicht nur hier ist es wohltuend zu sehen, dass bei aller Automatisierung und Fließbandarbeit der Mensch nach wie vor gebraucht wird.
Beide Standorte vereinen Michael Waasner hat einen Traum– doch der ist realisierbar. Auf mittlere Sichtwill er die Firma wieder an einem Standort<br />vereinen – derzeit hat sie noch einen Standort in der Bamberger Straße im Forchheimer Norden. Das Gelände an den Sandäckern sei jedoch von vorneherein auf eine Erweiterung angelegt gewesen, so dass nach einem weiteren Neubau auch das alte Werk in den Süden umziehen könne.
Dem Waasner-Standort Forchheim tue das in jedem Fall gut, denn bei der Suche nach einem neuen Firmensitz waren vor etlichen Jahren auch Gewerbegebiete außerhalb des Landkreises Forchheim in Erwägung gezogen worden. Letztlich habe jedoch bei der Entscheidung die bewährte Verbundenheit der Firma Waasner mit Forchheim eine große Rolle gespielt.

<i>Fränkischer Tag, Forchheim, Seite 10,</i> 18.02.2010]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wobla:  Körbers Woche</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50&#38;cHash=04c66132c50e87be2eedec17fcb9776f</link>
			<description>Liebe Leserinnen und Leser, 
es wird wirklich Zeit, dass der Frühling kommt, der Schnee schmilzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, 
es wird wirklich Zeit, dass der Frühling kommt, der Schnee schmilzt schon langsam. Ging es nur mir so, oderwurde in den letzten Wochen an vielen Orten nur völlig unzureichend Eis und Schnee geräumt, kaum gestreut? In Berlin allerdings war das Eis-Chaos besonders schlimm: &nbsp; Krankenhäuser kamen kaum nach, die Konsequenzen der Stürze einzugipsen, zu verbinden und zu schienen.<br />Zentimeterdicke Eisplatten rund ums Brandenburger Tor - nur für die Filmstars der Berlinale wurde offiziell eilig geräumt. Meistens muss der Vermieter oder der Mieter den Gehsteig von Schnee räumen, kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, haben nach einem Sturz Anspruch aufSchadenersatz. Passen Sie bitte<br />gut auf, wo Sie hintreten.
 Drücke unseren Athleten bei den spannenden Olympischen Spielen in Vancouver die Daumen, die Bewerbung Münchens für 2018 läuft. Wäre dass nicht toll, ein Wettbewerb würde dann nach Franken ausgelagert werden.<br />Vielleicht Eisschnelllauf - rund um den Bamberger Maxplatz, der ohnehin aufgemöbelt gehört. Man kommt auch als Architekt ins Träumen…. &nbsp;Ich staune: Keine „Mäuse“ zu haben – das kennt jeder vom Monatsende, ist für die meisten schlecht; für den Bundestag wäre es gut, da überaus lebendig. Seit dem Jahreswechsel leben tatsächlich Mäuse im Bundestag, weil es draußen zu kalt ist. In einem guten Dutzend Mausefallen (keine Angst: schonende Fallen) sollen schon einige der Nager mit Ködern gefangen worden sein. Die Jagd gehe weiter! Politik ist Käse, hier stimmt’s.
Jeder weiß: dem Bundestag ist nichts Menschliches fremd. Ich habe gestaunt, dass dringende Bedürfnisse jetzt im Parlament besser zur Geltung kommen, denn die hauseigene Sauna wird zum Klo umgebaut. Sie war knapp 200 Tage in Betrieb, seit der Eröffnung 2004 wurden aber nur 185 Eintrittskarten für je<br />acht Euro verkauft. Ich gebe zu, meine Neigung ist gering, Lafontaine und Co. mit Handtuch um die Hüfte zu begegnen.
SMS, Twitter, Facebook und e-mail in allen Ehren - Brieffreunde haben jetzt Dank Finanzminister Schäuble neue Möglichkeiten. Er veröffentlichte nämlich die Wohlfahrtsmarken 2010 als duftende Postwertzeichen! Einfach über die dekorativen Obst-Motive „streicheln“, dann entfaltet sich ein Duft nach<br />Erdbeere oder Limone. Passt eigentlich genau, denn die Tage kriege ich in Berlin Besuch vom Kleingartenverband. Von wegen „Briefe schreiben ist altmodisch“ - ich werde deshalb noch heute eine „Duftmarke“ setzen. Und Sie?
Herzlichst
Ihr Sebastian Körber]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MdB Körber: Anschub für Handwerk und Klimaschutz in Deutschland</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45&#38;cHash=6ee25f2da7be2032aa73bbc836a9dd86</link>
			<description>Berlin – Zur Einigung der Koalition auf eine Erhöhung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Berlin – Zur Einigung der Koalition auf eine Erhöhung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms im Bundeshaushalt 2010 erklärt der baupolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Sebastian Körber:<br /><br /></p>
Das erfolgreiche CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundes im Haushalt 2010 wird durch Beschluss der Haushälter der schwarz-gelben Koalition um 400 Mio. Euro auf rund 1,5 Mrd. Euro aufgestockt. Trotz knapper Kassen entspricht die Koalition damit Kernforderungen von Mittelstand, Handwerk  und Klimaschützern. Finanziert wird die kräftige Aufstockung durch ein Vorziehen von 310 Mio. Euro aus 2011 sowie den Einsatz nicht in Anspruch genommener überplanmäßiger Mittel aus 2009 in Höhe von 90 Mio. Euro.
Die auf massives Drängen der Liberalen erfolgte Aufstockung der Mittel für das erfolgreiche CO2-Gebäudesanierungsprogramm ist ein entscheidender Beitrag zu den ehrgeizigen Klimaschutzzielen der Bundesregierung, bedeutet praktische Planungssicherheit für die bundesweit weiter steigende Zahl sanierungswilliger Hausbesitzer sowie in Zeiten der Krise Arbeit für zehntausende Bauarbeiter, Dachdecker, Zimmerleute, Installateure, Elektriker und mittelständische Ausbaubetriebe bzw. die Sicherung sozialversicherungspflichtiger Vollzeitarbeitsplätze in der Branche – ein guter Tag für Handwerk und Klimaschutz in Bayern und Deutschland!]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sebastian Körber fordert lückenlose Aufklärung - Skandal bei BayernLB vernichtet ein Stück Zukunft! Junge Liberale fordern Rücktritt und Schadensersatz </title>
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			<description>München, 24.02.2010. Für den heute beginnenden  Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="im">München, 24.02.2010. Für den heute beginnenden  Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der BayernLB-Affäre fordert der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Jungen  Liberalen Bayern, Sebastian Körber,  eine lückenlose und  rücksichtslose Aufklärung des Sachverhalts und erwartet auch einen angemessenen Schadensersatz von den Verantwortlichen. Körber sieht sich in dem Skandal um die  BayernLB zudem darin bestätigt, dass Staatsbanken privatisiert werden  müssen.</div>
<div><br />&quot;Mit dem heutigen Untersuchungsausschuss beginnt die  Aufklärung eines Skandals, durch den ein Stück Zukunft der jungen Generation in  Bayern vernichtet wurde&quot;, erklärt Sebastian Körber MdB. &quot;3,75 Milliarden Euro Steuergeld wurden mit dem Kauf der HGAA  durch die BayernLB zu Zeiten der CSU-Alleinregierung verbrannt und kein Manager  oder Politiker von damals wird dieses Geld jemals den eigentlichen Besitzern,  den Schulen, den Universitäten und den zukünftigen Steuerzahlern zurückzahlen  können&quot;, prangert Körber an. Der Untersuchungsausschuss müsse deshalb vor allem  im Interesse der Leidtragenden und ohne Rücksicht auf die damaligen Politiker  den Skandal bei der BayernLB aufklären: &quot;Sollte auch nur ein damaliger Politiker  im Verwaltungsrat Mitverantwortung für die Verluste tragen, muss der Rücktritt  folgen. Politiker haben schließlich nicht ein freies Mandat, damit sie hirnlos  und frei von Verantwortung handeln können. Sie haben ein freies Mandat, um damit  Verantwortung für die jetzige Bevölkerung und kommende Generationen zu  übernehmen&quot;, erklärt der Landesvorsitzende.<br /><br />Der Vorsitzende der FDP-nahen Jugendorganisation sieht sich durch den Skandal bei der BayernLB zudem darin bestätigt, dass  Landesbanken der Geschichte angehören müssen. &quot;Die Landtags-Opposition sollte  auch selbst einmal in der Diskussion um den Skandal bei der BayernLB innehalten.  Sie war es doch, die wie ein Alphatier im vergangenen Jahr für einen dauerhaften  Erhalt der Staatsbank gekämpft hat. Wer jedoch für den dauerhaften Erhalt einer  Staatsbank kämpft, nimmt weiterhin Laien aus der Politik im Verwaltungsrat solcher  Banken in Kauf und wälzt das Risiko zudem noch auf den Steuerzahler ab&quot;, mahnt Sebastian Körber. </div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Heinrichsblatt:  Finanzielle Förderung der Familien als Hauptanliegen</title>
			<link>http://www.eo-bamberg.de/eob/dcms/sites/bistum/information/nachrichten.html?f_action=show&#38;f_newsitem_id=74180</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MdB Körber: Gut und sicher Bauen und Wohnen in Bayern</title>
			<link>http://www.sebastian-koerber.de/60.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=e07caf35880e5f60a606d6560b6aabfa</link>
			<description>Berlin – Zum Bayerischen Wohnungsbauprogramm 2010 erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin – Zum Bayerischen Wohnungsbauprogramm 2010 erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Bamberg, Sebastian Körber, baupolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion:
„Ziel der FDP bleibt die Versorgung der Bevölkerung mit bedarfsgerechtem, bezahlbarem Wohnraum. Die Berliner Koalition setzt dabei auf die Steigerung der Wohneigentumsquote und des Wohnungsbaus, vor allem in den Ballungszentren. Auch in Bayern wird wieder mehr Wohnraum gebraucht, die Nachfrage im Freistaat wird sich vor allen in qualitativer und quantitativer Hinsicht ändern und die regionale Differenzierung wird zunehmen.
Angesichts des Klimawandels und der drohenden Verknappung verschiedener Rohstoffe können wir nicht die Hände in den Schoß legen und abwarten. Effektiver Klimaschutz ist ohne energieeffizientes Bauen nicht möglich. Daher müssen wir die Energieeffizienz unseres Wohnungsbaus – das betrifft den Neubau genauso wie den Bestand – so verbessern, dass der Verbrauch von Energie reduziert und die ehrgeizigen Klimaschutzziele erreicht werden. Die FDP setzt hier auf Innovation bei den Umwelttechnologien, der energetischen Gebäudesanierung und Stadtentwicklung sowie eines vernetzten Mobilitätskonzeptes, angepasst an den demographischen Wandel. Insbesondere müssen wir flächen- und ressourcenschonend bauen bzw. planen und Städte und Regionen gemäß ihrer Bevölkerungsentwicklung gestalten, d. h. verdichten oder rückbauen, bei Erhaltung funktionsfähiger Siedlungsschwerpunkte, insbesondere im ländlichen Räum. Neben der verständlichen Prioritätensetzung für den Großraum München dürfen wir aber nicht die fränkischen Verdichtungsräume vergessen.
Der demografische Wandel erfordert eine zügige Anpassung des Wohnungsbestandes an die Bedürfnisse älterer Menschen. Die Berliner Koalition will mehr Mobilität sowie Barrierearmut im öffentlichen Leben und Wohnumfeld ermöglichen. Barrierefreiheit beim Bauen ist auch im Freistaat kostenneutral, wenn sie rechtzeitig beachtet wird.
Die FDP setzt im Bund trotz knapper Kassen klare Akzente, etwa beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm, damit Bayern auch in Zukunft ein Land ist, in dem man gut und sicher bauen und wohnen kann.“]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:37:00 +0100</pubDate>
			
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